Impressum
ANFAHRT

mit dem Auto:
A70, Schweinfurt – Bamberg,
Ausfahrt Haßfurt, Knetzgau,
Eltmann

mit der Bahn:
Strecke Haßfurt – Bamberg,
Bahnhof in Ebelsbach,
Zeil a. Main, Haßfurt

Strecke Haßfurt – Hofheim,
Bahnhof Königsberg, Haßfurt

QUICKLINKS

Die wichtigsten Adressen
für Ihren Urlaub bei uns im
Weintal.

Unterkünfte

Gastronomie und Bier

Winzer





DIE WEINORTE IM ÜBERBLICK























Ebelsbach
(Ortsteile: Gleisenau - Rudendorf - Schönbach - Schönbrunn - Steinbach)

Ebelsbach gilt als Tor zu den Haßbergen im Naturpark Haßberg.  Das idyllische Ebelsbachtal mit seinen Seitentälern bietet vielfältige Möglichkeiten für Wanderungen
und Fahrradtouren. Zu den Sehenswürdigkeiten der mehr als 1200 Jahre alten Stadt zählen das Wasserschloss von Rotenhan in Ebelsbach mit Schlosskapelle, Schloss Gleisenau,  Fachwerkhäuser in der Schützenstraße in Ebelsbach
(Krug, Förtsch, Urbansmühle), der Judenhof sowie Kirchen in Ebelsbach und in den Teilorten.
Die erste Erwähnung von Weinbau in Ebelsbach geht auf das Jahr 1335 zurück.
Die Weinberge im Ortsteil Steinach gelten als östlichstes zusammenhängendes Weinbaugebiet in Franken.
www.ebelsbach.de
Eltmann
(Ortsteile: Dippach – Eschenbach – Lembach – Limbach - Roßstadt - Weisbrunn)

Eltmann selbst gilt als nördliches Eingangstor zum Naturpark Steigerwald.
Die idyllisch am Main gelegene Stadt ist umgeben von Wäldern, Weinbergen,
Flüssen und Seen – ein Ort, ideal zum Erholen und Entspannen.
Aber auch zum Feiern. Dazu laden die Eltmanner Biertage ebenso ein wie die Burgweihnacht. Zahlreiche Kirchen und Kapellen in Eltmann und den Ortsteilen
spiegeln eine bewegte Geschichte. Allen voran die neuromanische Stadtpfarrkirche Elamann St. Michael und Johannes der Täufer mit Fragmenten mittelalterlicher
Malerei, gotischem Sakramentshaus, gotischer Verkündigungsgruppe und einer
Hochaltar-Kreuzigungsgruppe des in Eltmann geborenen Künstlers Heinrich Söller.
www.eltmann.de
Haßfurt
(Ortsteile: Augsfeld – Oberhohenried – Prappach – Sailershausen – Sylbach – Uchenhofen – Unterhohenried – Wülflingen – Mariaburghausen)

Nicht weniger eindrucksvoll sind das repräsentative historische Rathaus aus dem
16. Jahrhundert, die Stadtpfarrkirche am Marktplatz mit ihren Figuren von der
Hand Tilman Riemenschneiders, die im 15. Jahrhundert errichtete ehemalige fürstbischöfliche Zentscheune, die nach umfangreicher Sanierung seit 1988
als Stadthalle dient, die beiden vor 1230 erbauten Tortürme, das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Mariaburghausen oder die Pfarrkirche St. Kilian in
Augsfeld, ein Rokokojuwel ersten Ranges. Ein Bummel durch die verwinkelten
Gassen der Altstadt führt zu weiteren Entdeckungen: romantische Blicke
auf den Main, verwunschene Winkel zwischen alten Häusern, Raritäten aus
vergangener Zeit.
www.hassfurt.de

Knetzgau
(Ortsteile: Eschenau – Hainert – Ober- und Unterschwappach – Westheim - Wohnau – Zell a. E.)

Die Gemeinde Knetzgau liegt am Fuße des nördlichen Steigerwaldes zwischen den Naturparken Haßberge und Steigerwald. Vor mehr als 1200 Jahren erstmals erwähnt, bietet der Ort neben vielfältigen Naturerlebnissen zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten. Seine Geschichte spiegelt sich in zahlreichen Gebäuden und Baudenkmälern wider. Besondere Bedeutung hat das Amtsschloss des Klosters Ebrach in Oberschwappach. Es ist heute Museum, Kindergarten, Restaurant und Veranstaltungsort für Konzerte, Theateraufführungen und Vereinsfeste. Entlang der vielen beschilderten Wander- und Radwege, die zu Spaziergängen und Ausflügen einladen, zeigt sich die Natur für Urlauber und Erholungssuchende von ihrer schönsten Seite.
www.knetzgau.de
Königsberg i. Bay.
(Ortsteile: Bühl – Dörflis – Hellingen – Hofstetten – Holzhausen – Junkersdorf – Köslau – Kottenbrunn – Römershofen – Unfinden)

Eine romantische Kleinstadt wie aus dem Bilderbuch - ein Fachwerk-Ensemble von europäischem Rang, das vom großen Touristenstrom bisher noch verschont wurde - eingebettet in die typisch fränkische Landschaft aus Fluren und Wäldern, Tälern und Hügeln. In der historischen Altstadt, die insgesamt unter Denkmalschutz steht,
hat jedes Fachwerkhaus seine eigene Geschichte, wird das reiche städtebauliche Erbe liebevoll erhalten, verschmelzen Vergangenheit und Gegenwart zu einem harmonischen Ganzen. Ein Ort zum Wohlfühlen und Atemholen, wo Wegerich und Krähenfuß noch aus alten Pflasterfugen sprießen dürfen, sich Weinspaliere an den Fassaden der sorgfältig renovierten Häuser hochranken, wo Geschichte spürbar ist. Auch in der Umgebung Königsbergs gibt es einiges zu entdecken. Direkt oberhalb der Stadt hat der Naturpark Haßberge einen Naturerlebnispfad für Kinder eingerichtet; ein Abenteuerspielplatz findet sich in der Nähe des Schloßbergs.
www.koenigsberg.de

Sand a. Main

Wein und Main - die Gemeinde Sand a. Main ist eine der größten Weinbaugemeinden
des Landkreises Haßberge. Sie liegt zwischen den Naturparks Steigerwald
und Haßberge in einer Fluss- und Seenlandschaft, die ihresgleichen sucht.
Die Gemeinde ist in eine Landschaft eingebettet, die ihre Ursprünglichkeit bewahrt
hat und den Rastenden wie den Reisenden mit der großen Ruhe seiner Flusslandschaft
und der Stille naher Wälder zum gastlichen Mahl und menschlicher Wärme einlädt.
In zahlreichen Heckenwirtschaften und Weingütern kredenzen die Winzer gerne den Gästen ihren Wein. Vielfältig sind die Möglichkeiten, aktiv die Freizeit zu gestalten,
Ruhe und Erholung zu finden oder Sehenswertes zu erleben.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen Korbflechtbetriebe mit
Flechtwarenausstellungen, Naturschutzgebiet Altmain mit Vorkommen seltener Wasservögel, Schilfsandsteinbrüche am „Hermannsberg“, Gewässerlehrpfad um den Obermain mit Darstellung der heimischen Tier- und Pflanzenwelt im und am Gewässer.
www.sand-am-main.de

Zeil a. Main
(Ortsteile: Bischofsheim – Sechsthal – Krum - Ziegelanger und Schmachtenberg)

Das bezauberndee Fachwerkstädtchen Zeil liegt im Maintal am Fuße der Haßberge.
Stolz und erhaben blickt der Turm der Stadtpfarrkirche St. Michael auf das bunte
Mosaik der historische Altstadt. Zusammen mit dem Oberen Turm zeichnet er Zeils Silhouette, unverwechselbar und als Wahrzeichen der Stadt. Erstmals urkundlich
erwähnt ist die Stadt 1018. Fränkische Feierfreude erlebt man hier beim
Altstadt-Weinfest im August. Bei einer Stadt- oder Hexenführung erfährt der Besucher Geschichte ganz nah. Einen Besuch lohnt auch Frankens 1. Photo- u. Filmmuseum,
das Hallenbad oder die kleine Wallfahrtskirche „Zeiler Käppele“ hoch über der Stadt.
Zeil ist zudem idealer Ausgangspunkt zum Wandern und Radfahren, z. B. auf dem
Abt-Degen-Weinwanderweg oder dem Main-Radweg.
www.zeil-am-main.de